Diekmann & Mosebach
Planungsbüro Diekmann & Mosebach –
Regional-, Stadt- und Landschaftsplanung
Wir sind ein vornehmlich im nordwestdeutschen Raum interdisziplinär tätiges Planungsbüro mit Schwerpunkt in der Regional-, Stadt-, Umwelt- und Landschaftsplanung. Unser Team besteht aus Regional- und Stadtplanern, Architekten, Landschaftsökologen, Umweltingenieuren, Landschaftsarchitekten, Bauzeichnern und kaufmännischen Mitarbeitern. Insgesamt beschäftigen wir 21 fest angestellte sowie freie Mitarbeiter. Unser Bürositz befindet sich in Rastede, Landkreis Ammerland (Niedersachsen).




Diekmann & Mosebach
Städtebau

Was ist Städtebau überhaupt? Wenn Ensembles, Siedlungen oder öffentliche Räume gestaltet werden, bewegen wir uns im Aufgabenfeld des Städtebaus. Es handelt sich hierbei um ein räumliches Umsetzungsinstrument und ist Teil der Stadtplanung, bei dem die nachhaltige städtebauliche Entwicklung der Stadt bzw. der Gemeinde sowie deren Teilbereiche zu berücksichtigen ist. Aufgabe ist es, eine sozial gerechte und dem Wohl der Allgemeinheit dienende Bodennutzung zu gewährleisten und gleichzeitig die sozialen, ökonomischen und ökologischen Anforderungen miteinander in Einklang zu bringen.

Sowohl bei der Planung als auch bei der konkreten Umsetzung sollen eine menschenwürdige Umwelt gesichert, die natürlichen Lebensgrundlagen geschützt und gefördert sowie Verantwortung für den allgemeinen Klimaschutz übernommen werden. Gleichzeitig sind die städtebauliche Gestalt, die Architektur sowie das Orts- und Landschaftsbild zu erhalten und zu entwickeln, wobei insbesondere Grünordnung und Landschaftsplanung einen hohen Stellenwert einnehmen.




Projektbeispiele

Städtebauliche Rahmenplanung Unbenanntes Dokument

Städtebauliche Rahmenplanung

Als rein informelle Planungsebene legt die städtebauliche Rahmenplanung den Fokus auf räumlich und sachlich begrenzte städtebauliche Entwicklungsaufgaben. Ihre Aussagekraft ist als Zwischenstufe zwischen Flächennutzungsplan und Bebauungsplan anzusiedeln. Dies bedeutet, dass sie damit den Maßstabssprung zwischen Flächennutzungsplan und Bebauungsplan überbrücken soll, um somit die Entwicklung des Bebauungsplanes aus dem Flächennutzungsplan zu erleichtern.

Zum Beispiel eine städtebauliche Rahmenplanung zum interkommunalen Industrie- und Gewerbestandort Roffhausen.

 
Städtebauliche Untersuchung Unbenanntes Dokument

Städtebauliche Untersuchung

Mithilfe der städtebaulichen Untersuchung werden die räumlichen Rahmenbedingungen eines Untersuchungsgebietes analysiert. Dies erfolgt in informeller Form und bildet die Grundlage für die Erarbeitung und Festlegung von Entwicklungszielen sowie Handlungsfeldern einer Kommune.

Zum Beispiel vorbereitende Untersuchungen für das Sanierungsgebiet „Südliche Havelauen" der Stadt Werder
(Havel).

 
Städtebauliche Entwürfe Unbenanntes Dokument

Städtebauliche Entwürfe

In seiner Funktion als informelles Planungsinstrument dient der städtebauliche Entwurf der Neuplanung, Änderung oder Erweiterung von Gebieten. Dieser ist im Unterschied zum städtebaulichen Rahmenplan räumlich auf das Plangebiet begrenzt und trifft zudem Aussagen zur dritten Dimension. Die Bearbeitungstiefe ist dabei zumeist parzellen- bzw. gebäudescharf.

Zum Beispiel städtebauliches Entwicklungskonzept „Kramermarktwiesen" für die
Stadt Schortens.

 
Dorferneuerung Unbenanntes Dokument

Dorferneuerung

Im Rahmen der Dorferneuerung geht es darum, die charakteristische Vielfalt der ländlichen Räume mit ihren Gemeinden und Ortschaften zu erhalten, diese an neue funktionale Anforderungen anzupassen und in die Landschaft zu integrieren. Ein Dorferneuerungsplan, der mithilfe von Karte und Text die Entwicklungsziele zur Strukturverbesserung sowie die für deren Erreichen erforderlichen Maßnahmen darstellt, stellt dabei die Grundvoraussetzung für die Förderung der Dorferneuerung nach den jeweiligen Dorferneuerungsricht-linien der Bundesländer dar.

Zum Beispiel ein Maßnahmenplan
zur „Dorferneuerung Langförden, Calveslage, Holtrup und Bergstrup" für die Stadt Vechta

 
Ausführungsplanung Unbenanntes Dokument

Ausführungsplanung

Die Ausführungsplanung dient der Realisierung konkreter Bauvorhaben. Demnach werden die vorangestellte Entwurfsplanung oder die verbindliche Bauleitplanung in detaillierte Planungen umgesetzt. Diese Pläne bilden die Basis zur Kostenermittlung und fungieren gleichzeitig als Grundlage für die ausführenden Unternehmen.

Zum Beispiel Ausbau der Ortsdurchfahrt für die Gemeinde Visbek.

 
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Bauleitplanung

Die Bauleitplanung (vorbereitende und verbindliche Bauleitplanung) ist ein wichtiges Planungsinstrument zur Lenkung und Ordnung der städtebaulichen Entwicklung einer Stadt / Gemeinde. Regelungen hierzu sind im Baugesetzbuch verankert. Während im Rahmen der vorbereitenden Bauleitplanung ein Flächennutzungsplan für das komplette Gemeindegebiet aufgestellt wird, nehmen in der verbindlichen Bauleitplanung die Bebauungspläne Bezug auf räumliche Teilbereiche des Gemeindegebiets. Zudem beinhalten die Darstellungen des Flächennutzungsplanes die Grundzüge der Bodennutzung, was bedeutet, dass diese Festsetzungen lediglich behördenverbindlichen Charakter haben. Dahingegen sind Bebauungspläne allgemeinverbindlich und weitaus detaillierter, denn diese regeln die bauliche und sonstige Nutzung von Grund und Boden. Die Bebauungspläne bestimmen somit wesentliche bauplanungsrechtliche Voraussetzungen, unter denen die Bauaufsichtsbehörden für Bauvorhaben Baugenehmigungen erteilen.

Für die Aufstellung der Bauleitpläne sind die Gemeinden zuständig (kommunale Selbstverwaltung). Sie unterliegen dabei der Rechtsaufsicht höherer Verwaltungsbehörden und der Normenkontrolle der Justiz.




Flächennutzungspläne

Neuaufstellung Unbenanntes Dokument

Neuaufstellung

Zum Beispiel Flächennutzungsplan
für die Stadt Jever ...

... zur Überprüfung der bisherigen Flächendarstellungen auf ihre Übereinstimmung mit den aktuellen Planungszielen und zur Schaffung der Voraussetzungen einer koordinierten und nachhaltigen Entwicklung im Sinne eines städtebaulichen Gesamtkonzeptes.

 
Koordination Biomasseanlagen Unbenanntes Dokument

Koordination Biomasseanlagen

Zum Beispiel 26. Änderung des Flächennutzungsplanes
für „Eignungsgebiete für Biogasanlagen" für die
Gemeinde Wardenburg.

 
Koordination Tierhaltung Unbenanntes Dokument

Koordination Tierhaltung

Zum Beispiel Potenzialanalyse zur Bestimmung von Eignungsräumen für die Steuerung von Stallanlagen
in der Stadtgemeinde Löningen.

 
Koordination Torfabbau Unbenanntes Dokument

Koordination Torfabbau

Zum Beispiel Standortkonzept zur Ermittlung von Eignungsflächen für den Torfabbau für die Stadt Wiesmoor.

 
Koordination Windenergie Unbenanntes Dokument

Koordination Windenergie

Zum Beispiel 6. Flächennutzungsplanänderung
für „Repowering Windpark Steenfelde" für die
Gemeinde Westoverledingen ...

... zur Schaffung der planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Erneuerung (Repowering) des bestehenden Windparks.

 
Bebauungspläne

Innenentwicklung Unbenanntes Dokument

Innenentwicklung

Zum Beispiel Vorhaben- und Erschließungsplan
für die Stadt Oldenburg.

 
Wohngebiete Unbenanntes Dokument

Wohngebiete

Zum Beispiel Bebauungsplan Nr. 82
„Westlich der Kirchstraße" mit örtlichen Bauvorschriften für die Gemeinde Ostrhauderfehn.

 
Gewerbegebiete Unbenanntes Dokument

Gewerbegebiete

Zum Beispiel 1. Änderung des Bebauungsplan Nr. 157
„Gebiet nördlich der Deichstraße (K1) und westlich des Windelkampswegs" für die Stadt Leer.

 
Industriegebiete Unbenanntes Dokument

Industriegebiete

Zum Beispiel Bebauungsplan Nr. 191
„Bauens / Memershausen" für die
Stadt Wilhelmshaven.

 
Sondergebiete - Wind Unbenanntes Dokument

Sondergebiete - Wind

Zum Beispiel Bebauungsplan Nr. 199
„Windpark Ammersche Länder" mit örtlichen Bauvorschriften für die Stadt Varel.

 
- Hafen Unbenanntes Dokument

Sondergebiete - Hafen

Zum Beispiel Bebauungsplan Nr. 68 + Nr. 69
„Hafenerweiterung Nord" für die
Stadt Brake (Unterweser).

 
- Einzelhandel Unbenanntes Dokument

Sondergebiete - Einzelhandel

Zum Beispiel vorhabenbezogener
Bebauungsplan Nr. 181 „Plus-Markt - Hafenstraße"
mit örtlichen Bauvorschriften für die Stadt Varel.

 
allgem. Ordnungspläne Unbenanntes Dokument

Allgemeine Ordnungspläne

Zum Beispiel Bebauungsplan Nr. 30 „Am Kamp"
für 6. Änderung gem § 13 a BauGB mit örtlichen Bauvorschriften für die Stadt Norderney.

 
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Umwelt
Die Umweltplanung ist die vorausschauende Bewältigung von Umweltproblemen mit Mitteln der Planung, wie z.B. der Landschaftsplanung (allgemeiner Oberbegriff für ökologisch orientierte Planungsinstrumente), zur Erreichung, Sicherung oder Wiederherstellung eines gewünschten Zustandes der menschlichen Umwelt. Umweltplanung geht dabei über den punktuellen Ansatz einzelner Instrumente hinaus, indem sie deren Einsatz koordiniert sowie ökologische, soziale, reale und wahrgenommene Aspekte der menschlichen Umwelt berücksichtigt.





Leistungsspektrum zum Thema Umwelt:

Umweltverträglichkeitsstudien Unbenanntes Dokument

Umweltverträglichkeitsstudien

Die drei Umweltmedien – Luft, Wasser und Boden – bieten einen Lebensraum für Menschen, Tiere und Pflanzen. Deshalb schreibt der Gesetzgeber vor, Studien zur Umweltverträglichkeit durchzuführen. Luftqualität, Klimawandel und Bodenerosion sind hier nur einige Stichworte, die für die Lebensgrundlage Natur wichtig sind und deshalb berücksichtigt werden müssen.

Zum Beispiel Erstellung einer Umweltverträglichkeitstudie nach § 3 b, Abs. 1 UVPG für die Errichtung von 24 Windenergieanlagen in der Gemeinde Saterland im BlmSchG-Antragsverfahren nach § 4 Bundes-Immissionsschutzgesetz (BlmSchG).

 
EU-Vogelschutzgebiete/FFH-Verträglichkeitsstudien Unbenanntes Dokument

EU-Vogelschutzgebiete/
FFH-Verträglichkeitsstudien

FFH-Verträglichkeits-prüfungen im Rahmen der Planung „Repowering Windpark Hobendiek“ Gemeinde Stadland zur Untersuchung der Verträglichkeit des Repowering-Vorhabens mit den Erhaltungszielen der nahegelegenen Natura 2000-Gebiete gemäß § 34 Abs. 1 BNatSchG.

 
spezielle artenschutzrechtliche Prüfungen Unbenanntes Dokument

Spezielle artenschutzrechtliche Prüfungen

Zur Wahrung artgeschützter Tier- und Pflanzenarten wurden dementsprechende Vorschriften in der Fauna-Flora-Habitat Richtlinie (FFH-RL) sowie in der Vogelschutzrichtlinie (VS-RL) erlassen. Die Sicherung einer gesunden Umwelt steht bei uns an oberster Stelle.

 
wasserrechtliche Verfahren (Planfeststellungs-,
Erlaubnis-, und Genehmigungsverfahren) Unbenanntes Dokument

Wasserrechtliche Verfahren (Planfeststellungs-, Erlaubnis- und Genehmigungsverfahren

Das Wasserhaushaltsgesetz (WHG) sieht den Schutz der Gewässer als Bestandteil des Naturhaushalts, als Lebensgrundlage des Menschen, als Lebensraum für Tiere und Pflanzen sowie als nutzbares Gut vor. Voraussetzung hierfür ist eine nachhaltige Bewirtschaftung der Gewässer, die es auch im Rahmen planerischer Vorhaben zu berücksichtigen gilt.
Zum Beispiel wasserrechtliche Anträge für das Wasser‐ und Schifffahrtsamt Emden im Zuge der Emsvertiefung; wasserrechtliche Anträge für Bodenabbauvorhaben verschiedener Vorhabenträger etc..

 
Monitoringverfahren, Umweltüberwachung Unbenanntes Dokument

Monitoringverfahren, Umweltüberwachung

Mit Planungen sind immer auch Kontrollen (Umsetzungskontrollen, Wirkungskontrollen, etc.) verbunden, so müssen beispielsweise die Kommunen gemäß § 4c BauGB die erheblichen Umweltauswirkungen, die auf Grund der Durchführung der Bauleitpläne eintreten, überwachen (Monitoring). Art und Umfang der Umweltüberwachung sind vorhabenspezifisch. Durch wiederholte Erfassungen des Zustandes von Natur und Landschaft einschließlich Ergebnisdokumentation sollen Aussagen zu den eingetretenen Entwicklungen möglich und unvorhergesehene nachteilige Auswirkungen frühzeitig erkannt werden, um kurzfristige geeignete Maßnahmen zur Abhilfe zu entwickeln. Es gilt den Erfolg der Maßnahmen in Hinsicht auf die angestrebten Ziele abzusichern, zu kontrollieren und – falls erforderlich – zu korrigieren. Zum Beispiel langjähriges Monitoring zur Renaturierung des Schwarzen Moores bei Wardenburg im Landkreis Oldenburg.

 
Monitoring/Ökologische Baubegleitung Faunistische Kartierungen Unbenanntes Dokument

Kartierungen

Zum Beispiel Durchführung von ornithologischen sowie vegetationskundlichen Untersuchungen im Rahmen der Ausweisung von potiziellen Windparkstandorten (Erfassung der Brutvögel, Rastvögel und Fledermäuse) sowie einzelfallbezogene Sonderuntersuchungen wie die Raumnutzungskartierung Weißstorch zum potenziellen Windparkstandort „Sannauer Helmer“ der Gemeinden Ganderkesee und Lemwerder.

 
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Landschaftsplanung
Die Landschaftsplanung dient als Planungsinstrument zur Berücksichtigung der Belange von Natur und Landschaft bei konkreten Planungen und im Rahmen von Verwaltungsverfahren, deren Entscheidungen sich auf Natur und Landschaft im jeweiligen Planungsraum auswirken können. Die Landschaftsplanung verfolgt einen ganzheitlichen, flächendeckenden Ansatz zum Schutz, zur Pflege, zur Entwicklung und soweit erforderlich zur Wiederherstellung von Natur und Landschaft. Der Begriff „Landschaft“ bedeutet dabei nicht nur freie Landschaft, sondern bindet auch Landschaftsteile wie Dörfer, Siedlungen, Städte und Industriegebiete in die Planungsarbeit mit ein. Durch ihren multifunktionalen Charakter stellt die Landschaftsplanung naturschutzfachliche Grundlagen, Ziele und Konzepte zur Integration und Berücksichtigung der Belange des Naturschutzes und der Landschaftspflege für die Abwägungsentscheidungen in Raum- und Fachplanung bereit.






Projektbeispiele  

Landschaftsplan Unbenanntes Dokument

Landschaftsplan

Zum Beispiel die Neuaufstellung des Landschaftsplanes der Gemeinde Wardenburg 2013 (Entwurf) zur Darstellung und Begründung der konkretisierten Ziele des Naturschutzes und der Landschaftspflege und der ihrer Verwirklichung dienenden Erfordernissen und Maßnahmen gem. § 9 (2) BNatSchG.

 
Windenergie/Standortpotenzialstudien Unbenanntes Dokument

Windenergie/Standortpotenzialstudien

Zum Beispiel eine Standortpotenzial-
studie für Windparks in der Gemeide Ostrhauderfehn 2014 zur Untersuchung des Gemeindegebietes hinsichtlich möglicher Standorte für weitere Windenergieanlagen.

 
Landschaftspflegerische Begleitpläne Unbenanntes Dokument

Landschaftspflegerischer Begleitplan

Zum Beispiel landschaftspflegerischer Begleitplan zum geplanten Repowering von zwei Windenergieanlagen im bestehenden Windpark Iserloy mit integrierter spezieller artenschutzrechtlicher Prüfung (saP).

 
Landschaftsökologische Fachbeiträge/Umweltberichte Unbenanntes Dokument

Landschaftsökologische Fachbeiträge / Umweltberichte

Die durch die Neuaufstellung oder Änderung von Bauleitplänen (Flächennutzungs‐ und Bebauungspläne) verursachten Umweltauswirkungen und der mit den Planvorhaben verbundene Eingriffsumfang werden im Rahmen des Umweltberichts ermittelt.
Zum Beispiel Umweltberichte zu Bauleitplanungen in verschiedenen Städten / Gemeinden der Landkreise Ammerland, Cloppenburg, Friesland, Leer, Oldenburg, Vechta, Wesermarsch etc.

 

Planfeststellungsverfahren Unbenanntes Dokument

Planfeststellungsverfahren

Zum Beispiel ein Planfeststellungs-verfahren für das geplante bereichsweise Anpassen der Unterems und des Dortmund-Ems-Kanals für den Landkreis Emsland.

Biotypen / Nutzungen im Maßnahmenbereich-Friesenbrücke

 
Pflege- & Entwicklungspläne Unbenanntes Dokument

Pflege- & Entwicklungspläne

Zum Beispiel ein Pflege‐ und Entwicklungskonzept für die Kompensationsflächen des Wasser‐ und Schifffahrtsamtes Emden oder des Kompensationsflächenpools des Landkreises Oldenburg.

 
Bodenabbauplanungen Unbenanntes Dokument

Bodenabbauplanungen

Für den Abbau von Torf, Klei, Sand etc. im Trockenabbau ist ein Bodenabbauantrag nach § 8 NAGBNatSchG zu stellen. Bodenabbauten bei denen ein Gewässer entsteht sind nach § 68 WHG zu beantragen.
Zum Beispiel Bodenabbauten für diverse Abbauunternehmen in der Region.

 
Objekt- & Ausführungspläne Unbenanntes Dokument

Objekt- & Ausführungspläne

Im Rahmen einer Ausführungsplanung werden Gestaltungskonzepte und ‐entwürfe z. B. zur Umgestaltung von öffentlichen Verkehrs‐ und Freiflächen oder zur Umsetzung von Biotopgestaltungsmaßnahmen zur Baureife weiterentwickelt und im Detail geplant. Die letztendliche Umsetzung einer Planung auf der Baustelle erfolgt nach dem Ausführungsplan.
Zum Beispiel Gestaltung / Umbau der Ortsdurchfahrt Neerstedt, Gemeinde Dötlingen und Ausbau der Ortsdurchfahrt Visbek.

 
Antragsverfahren Unbenanntes Dokument

Antragsverfahren

Unter Zugrundelegung übergeordneter Programme und Pläne werden auf der Genehmigungsebene die Voraussetzungen für die Umsetzung von Vorhaben geschaffen.

Zum Beispiel bundesimmissionsschutzrechtliche Anträge für die Errichtung und den Betrieb von Anlagen zur Behandlung und Lagerung von Abfällen in der Region, Bauanträge für die Unterbringung von Emsschlick auf landwirtschaftlichen Flächen, etc.

 
Diekmann & Mosebach
Unternehmen
Seit 1998 sind wir Ihr Planungsbüro mit Sitz im Residenzort Rastede. Durch langjährige Erfahrung und qualifizierte Mitarbeiter können wir, ein Team aus 21 Angestellten und zwei Geschäftsführern, Ihnen eine kompetente und umfassende Umsetzung Ihrer Planungsaufgaben in unseren Kernbereichen – Städtebau, Bauleitplanung Umwelt- und Landschaftsplanung – bieten.

Unser Leistungsspektrum reicht von der Gestaltung Ihrer Grünanlagen bis hin zur Erarbeitung des kompletten Flächennutzungsplanes unter Berücksichtigung aller Umwelt- und Naturschutzaspekte. Zu den weiteren Dienstleistungen unseres Büros gehören u.a. Projektsteuerung, Öffentlichkeitsarbeit sowie die Begleitung und Beratung bei Förderanträgen. Wir arbeiten überwiegend im norddeutschen Raum, mit den Schwerpunkten der ehemaligen Regierungsbezirke Weser-Ems und Lüneburg. Darüber hinaus sind wir aber auch im gesamten Bundesgebiet tätig.





Infos

Team Unbenanntes Dokument
- Geschäftsführung Unbenanntes Dokument




Geschäftsführung
Dipl.-Ing. Landschaftsarchitekt
Bert Diekmann




Geschäftsführung
Dipl.-Ing. Architekt, Stadt- und Regionalplaner Olaf Mosebach

- Stadtplaner Unbenanntes Dokument
 




M. Sc. Stadt- und Regionalplanung Stephanie Geelhaar



Dipl.-Ing. Stadt- und
Regionalplanung

Frank Schnitker

 


M. Eng. Landschaftsarchitektur und Regionalentwicklung
Annika große Austing



Dipl.-Ing. Stadtplanung
Rita Stutz



Dipl.-Ing. Stadtplaner
Hannes Korte



M. Sc. Stadt- und Raumplanung
Jana Stief


M. A. Stadt-
und Regionalentwicklung

Melanie Witt



Dipl.-Ing. Stadtplanung
Angelika Junker



M. Sc. Städtebau
Anastasia Werschinin



M. Sc. Stadt- und Regionalplanung
Sebastian Bunge



M. Sc. Raumplanung
Tom Walther
 
- Landschaftsplaner Unbenanntes Dokument
 



Dipl.-Ing. Landeskultur und Umweltschutz
Bianca Berlin




M. Sc. Umweltplanung und Recht
Miriam Turnwald

 


Dipl.-Ing. (FH) Landschaftsentwicklung
Nils Block



Dipl.-Ing. Landschaftsplanung
Doris Kinder



Dipl.-Landschaftsökologin
Sonja Bode


M. Sc. Landschaftsökologie
Jan Gelker


Dipl.-Ing. (FH) Landschaftsentwicklung
Christina Drebitz


Dipl.-Landschaftsökologin
Bianca Hellebusch
 

M. Sc. Landschaftsökologie
Katharina Potts


M. Sc. Landschaftsökologie
Monique Droste
 
- kaufm. Angestellte Unbenanntes Dokument
 




Kaufmännische Angestellte
Sigrid Theilen

 



Kaufmännische Angestellte
Juliane Falck
 

- Bauzeichner Unbenanntes Dokument
 




Bauzeichnerin
Susann Krause

 



Bauzeichnerin
Maren Wiese
 

Diekmann & Mosebach
Kontakt / Impressum
Planungsbüro Diekmann & Mosebach
Regional-, Stadt- und Landschaftsplanung
Oldenburger Straße 86
26180 Rastede

Tel.: 04402/911630
Fax: 04402/911640
Mail: info@diekmann-mosebach.de

Anfahrt:

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG:
Planungsbüro Diekmann & Mosebach
Oldenburger Straße 86
26180 Rastede

Vertreten durch:

Bert Diekmann, Olaf Mosebach

Kontakt:

Telefon: 04402/911630
Telefax: 04402/911640
E-Mail: info@diekmann-mosebach.de

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Quellenangabe: http://www.e-recht24.de

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